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Assoz, Prof. Dr. Alexander Kendl
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NASA setzt neuen Tiroler „Luftspion“ ein
Der Innsbrucker Ionenphysiker Dr. Armin Wisthaler misst für die US-Luft und Raumfahrtbehörde Schadstoffe in der Atmosphäre

Das aus 60 Kohlenstoffatomen bestehende Molekül C60 mit 20 Sechsecken und zwölf Fünfecken wird mit insgesamt 32 Heliumatomen bedeckt. In diesem Zustand ist das Helium auf dem C60 fest. Kommt ein 33tes Heliumatom hinzu, bewegen sich die Heliumatome über Fünfecken von C60 wie in einer Flüssigkeit. In diesem Zustand ist das System fest und flüssig zugleich.

Bei der Geburt von Sternen zusehen
Mit einer eigens konstruierten Ionenfalle holen Innsbrucker Physiker das All ins Labor.

Fullerene im Weltall inkognito
Die Fullerene verstecken sich möglicherweise unter einer hauchdünnen Schicht aus Wasserstoffmolekülen.

Ein Fußballmolekül C60 vor dem Crabnebel. Auf der Oberfläche von kohlenstoffhältigen Staubteilchen wie Fullerenen frieren im Lauf der Zeit einfache Moleküle an, da in solchen interstellaren Wolken Temperaturen um 10 Kelvin herrschen. Langsame Elektronen, die durch elektromagnetische Strahlung aus den Staubteilchen freigesetzt werden, starten chemische Prozesse bei denen u.a. die Synthese von Biomolekülen vermutet wird. In einem aufwändigen Laborexperiment werden diese Prozesse im Institut für I…

Ein Fußballmolekül C60 vor dem Crabnebel. Auf der Oberfläche von kohlenstoffhältigen Staubteilchen wie Fullerenen frieren im Lauf der Zeit einfache Moleküle an, da in solchen interstellaren Wolken Temperaturen um 10 Kelvin herrschen. Langsame Elektronen, die durch elektromagnetische Strahlung aus den Staubteilchen freigesetzt werden, starten chemische Prozesse bei denen u.a. die Synthese von Biomolekülen vermutet wird. In einem aufwändigen Laborexperiment werden diese Prozesse im Institut für I…

Der rote Pfeil symbolisiert ein langsames Elektron, welches resonant an die Doppelhelix der DNS sich anlagert und zu einem Doppelstrangbruch führt. Experimente an den Bausteinen der DNS lassen Rückschlüsse auf die elementaren Schritte auf molekularer Ebene zu, die zu Mutationen und Zelltod bei Bestrahlung führen. Die genaue Kenntnis dieser Prozesse ist eine notwendige Voraussetzung für den Schutz vor schädigender Strahlung aber auch für Verbesserungen im Gebiet der Strahlentherapie.

Superfluides Heliumtröpfchen mit einem eingeschlossenen Adenin-Thymin-Basenpaar. In einem neuartigen Experiment können die Bedingungen in kalten interstellaren Wolken im Labor simuliert werden und ermöglichen dadurch Einblicke in die Synthese und die Zerstörung von biologisch relevanten Molekülen im Weltall.