Wir bauen Brücken in die Zukunft ...

... seit 1669! Gegründet vor über 350 Jahren ist die Universität Innsbruck heute die bedeutendste Forschungs- und Bildungseinrichtung in Westösterreich, mit einer breiten Palette von Studien über alle Fachbereiche hinweg. Im Herzen der Alpen gelegen, bietet sie 28.000 Studierenden und 5.800 Mitarbeiter:innen beste Bedingungen.

Studieren

LFU Master Weeks vom 16. bis 27. März 2026

Bei den Master Weeks gibt es in diversen Onlinesessions gebündelte Informationen zur Bewerbung und Zulassung sowie fachspezifische Einblicke in das vielseitige Masterangebot der Universität Innsbruck.
Sei online dabei, informier dich und klär deine Fragen.

Studienangebot
Die Universität Innsbruck bietet mehr als 160 Studien, die mit praxisnahen Wahlpaketen ergänzt werden können.

Aufnahmeverfahren vor Zulassung
Für ausgewählte Studienrichtungen gelten an der Universität Innsbruck spezielle Aufnahmeregelungen.

10 Gründe für ein Studium an der Uni Innsbruck
Es gibt viele gute Gründe an der Universität Innsbruck zu studieren. Auch Innsbruck hat einiges zu bieten.


Suchergebnisse

Entdecken

Spe­zi­el­ler Mecha­nis­mus schützt klo­na­len Fisch vor gene­ti­schem Ver­fall

Bei den Amazonenkärpflingen sind alle Individuen weiblich. Sie vermehren sich asexuell, alle Nachkommen sind demnach Klone der Mutter. Im Normalfall würden klonale Organismen rasch schädliche Erbgut-Mutationen ansammeln und die Art daher aussterben. Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Uni Innsbruck berichtet nun im Fachblatt "Nature" über den genetischen Mechanismus, wie die Tiere ohne sexuelle Fortpflanzung ein gesundes Genom aufrechterhalten können.

Ladi­ni­sches Erbe: Karl Wolffs Dolo­mi­ten­sa­gen

Die Literaturwissenschafterin Ulrike Kindl ordnet die Sage von König Laurin und seinem Rosengarten aus Karl Felix Wolffs Bestseller "Dolomitensagen" als Kulturgeschichte der ladinischen Minderheit ein. Am Rande der Vorstellung des nunmehrigen dritten Teiles ihres Lebenswerkes im Brenner-Archiv verwies sie im APA-Gespräch auf viele Verbindungen von Sagenstoff, Politik und Tourismusgeschichte in den Dolomiten.

Inno­va­ti­ons­mi­nis­ter Hanke zu Gast

Vergangene Woche war Bundesminister Peter Hanke zu Gast an der Universität Innsbruck. Er informierte sich vor Ort über die Entwicklung von neuen Quantentechnologien und besuchte das Forschungsinstitut IQOQI sowie die drei Quanten-Startups AQT, QND und ParityQC.

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Illustration mit Ballon und drei Personen

24. Mrz. 

Veranstaltungstipp

Ö1 Dimensionen on Tour: Naturgefahren

Die »Ö1 Dimensionen on Tour« macht Halt an der Universität Innsbruck. Im Mittelpunkt steht die Aufzeichnung einer »Dimensionen« Sendung direkt vor Ort. Über den Umgang mit zunehmenden Naturgefahren diskutieren Margreth Keiler, Gebirgsforscherin an der Universität Innsbruck; Reinhard Klier, Sprecher des Fachverbands der Seilbahnen, Wirtschaftskammer Tirol; Johannes Kostenzer, Tiroler Landesumweltanwalt, bei Ö1 Journalistin Juliane Nagiller.

Forschen

Alpiner Raum

Wir sammeln Erkenntnisse für die Entwicklung von Lebens- und Naturräumen in Gebirgen weltweit.

Biowissenschaften

Wir treiben biomolekulare und biomedizinische Entwicklungen voran.

Digital Science

Wir treiben die Digitalisierung in der Forschung voran.

Material- und Nanowissenschaften

Wir nutzen die Synergien zwischen Physik, Chemie, Erdwissenschaften, Pharmazie und Technischen Wissenschaften.

Kulturen

Wir stellen uns Fragen zu kulturellen Dynamiken und Transformationen.

Physik

Wir erforschen die Funktionsweise der Natur - von den Elementarteilchen bis zu den Galaxien.

Scientific Computing

Wir tragen zur Lösung komplexer, datenintensiver Probleme aus allen Wissenschaftsbereichen bei.

Wirtschaft, Politik & Gesellschaft

Wir gehen gemeinsam über Fachgrenzen hinweg den großen Fragen der Gesellschaft auf den Grund.

Geschlechterforschung

Wir erforschen, theoretisieren und dekonstruieren Geschlechter und Geschlechterverhältnisse.

Mitgestalten

Viele Menschen haben an der Universität Innsbruck ihre Berufung in Forschung, Lehre oder Verwaltung gefunden. Gestalten auch Sie gemeinsam mit uns die Zukunft und arbeiten Sie in einem internationalen, vielfältigen und familienfreundlichen Arbeitsumfeld. Als Mitarbeiter:in der Universität Innsbruck profitieren Sie außerdem von zahlreichen Benefits, wie beispielsweise:

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