Wallpaper-Bild: Studierende an der USI

Wir bauen Brücken in die Zukunft ...

... seit 1669! Gegründet vor über 350 Jahren ist die Universität Innsbruck heute die bedeutendste Forschungs- und Bildungseinrichtung in Westösterreich, mit einer breiten Palette von Studien über alle Fachbereiche hinweg. Im Herzen der Alpen gelegen, bietet sie 28.000 Studierenden und 5.800 Mitarbeiter:innen beste Bedingungen.

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Wallpaper-Bild: Studierende vor dem Ágnes-Heller-Haus

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10 Gründe für ein Studium an der Uni Innsbruck
Es gibt viele gute Gründe an der Universität Innsbruck zu studieren. Auch Innsbruck hat einiges zu bieten.


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Wie gut wir Gefühle regu­lie­ren, lässt sich nicht am präfron­talen Kortex ablesen

Wie gut ein Mensch seine Gefühle regu­lieren kann, lässt sich offenbar nicht an der Akti­vität präfron­taler Hirn­re­gi­onen able­sen, die typi­scher­weise damit in Verbin­dung gebracht werden. Das zeigt eine inter­na­ti­o­nale fMRT-Analyse von Dr. Maurizio Sico­rello vom Zentra­lin­stitut für Seeli­sche Gesund­heit (ZI) und Prof. Dr. Carmen Mora­wetz von der Univer­sität Inns­bruck mit Daten von 2.175 Menschen aus 40 Studien. Die in Nature veröf­fent­lichte Studie stellt verbrei­tete Annahmen über die neuro­nalen Grund­lagen der Emoti­ons­re­gu­la­tion infrage und zeigt, wo die aufga­ben­ba­sierte Bild­ge­bung an ihre Grenzen stößt, wenn es um Unter­schiede zwischen einzelnen Menschen geht.

KI lernt nach Altgrie­chisch auch Latein

Eine Künst­liche Intel­li­genz, die alte Spra­chen „versteht”, fehlende Text­stellen ergänzt und so histo­ri­sche Quellen besser einordnen hilft: Für Altgrie­chisch gibt es sie bereits, nun soll sie auch Latein lernen. Der Inns­bru­cker Lati­nist Martin Korenjak bringt seine Exper­tise in das von der US-Orga­ni­sa­tion Schmidt Sciences mit 810.000 US-Dollar ­fi­nan­zierte Vorhaben ein. 

Bentley CEO: "Ex­tra­or­di­nary – From 1919 To Today"

In einem Gast­vor­trag teilte Dr. Frank-Steffen Walliser inter­es­sante Einblicke in Bent­leys Marken­stra­tegie und die Markt­dy­namik in der Auto­mo­bil­in­dus­trie. Neben der Diskus­sion über Hand­werks­kunst, Tradi­tion und die wahre Bedeu­tung von Luxus gab er den anwe­senden Studie­renden auch wert­volle Karrie­re­tipps mit auf den Weg.

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Wem gehört die digi­tale Zukunft? Wege aus der BigTech-Abhän­gig­keit: Digi­tale Lebens­welten 2026

Digitale Plattformen und Tech-Giganten prägen zunehmend, wie wir uns informieren, kommunizieren, lernen, arbeiten und Entscheidungen treffen. Wenige globale Technologiekonzerne verfügen dabei über enorme wirtschaftliche, technische, politische und gesellschaftliche Gestaltungsmacht. Wie können Wissenschaft und Zivilgesellschaft digitale Räume vor diesen Einflüssen schützen und stärker am Gemeinwohl ausrichten?

02. November 2026

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Wir sammeln Erkenntnisse für die Entwicklung von Lebens- und Naturräumen in Gebirgen weltweit.

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Wir treiben biomolekulare und biomedizinische Entwicklungen voran.

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Wir treiben die Digitalisierung in der Forschung voran.

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Wir nutzen die Synergien zwischen Physik, Chemie, Erdwissenschaften, Pharmazie und Technischen Wissenschaften.

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Wir stellen uns Fragen zu kulturellen Dynamiken und Transformationen.

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Wir tragen zur Lösung komplexer, datenintensiver Probleme aus allen Wissenschaftsbereichen bei.

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Wir gehen gemeinsam über Fachgrenzen hinweg den großen Fragen der Gesellschaft auf den Grund.

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Wir erforschen, theoretisieren und dekonstruieren Geschlechter und Geschlechterverhältnisse.

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