Nachwuchs- und Karriereförderung
Exzellente Forschungsleistungen werden von hochqualifizierten, international vernetzten und motivierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erbracht. Die Universität Innsbruck setzt deshalb einen besonderen Fokus auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchs und die Unterstützung bei der Karriereentwicklung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.
Doktoratskollegs
Mit ihren Doktoratskollegs (DKs) bietet die Universität seit 2016 eine Struktur, in der Doktorandinnen und Doktoranden in interdisziplinären Teams betreut werden und von einem umfassenden außercurricularen Angebot profitieren. Die Integration der DKs in das Forschungsschwerpunktsystem bindet den wissenschaftlichen Nachwuchs direkt in die Spitzenforschungsbereiche der Universität ein.
Insgesamt 20 Doktoratskollegs in unterschiedlichen, instituts- und fakultätsübergreifenden Themenbereichen bieten ein breites Angebot an wissenschaftlichen Fächern und Fragestellungen.
Tenure Track 2.0 Professor:innen
Start ab 01.01.2026
Das mit 1.1.2026 neu eingeführte Tenure Track 2.0 (TT 2.0) Verfahren orientiert sich am universitätsweiten Referenzmodells für Verwendungsgruppen und Karrierestufen und ermöglicht eine leistungsorientierte Karriere bis zur Universitätsprofessur.
Qualifizierungsvereinbarungen
Start bis 01.12.2025
Die Qualifizierungsvereinbarung (QV) stellt das Kernstück des Laufbahnmodells an der Universität Innsbruck dar und ermöglicht bei Erfüllung von vorher vereinbarten Qualifizierungskriterien eine dauerhafte Beschäftigungsperspektive mit wissenschaftlicher Autonomie für den wissenschaftlichen Nachwuchs.
Habilitationsverfahren
Die Habilitation ist die Erteilung der Lehrbefugnis (venia docendi) für ein ganzes wissenschaftliches Fach, das in den Wirkungsbereich der Universität Innsbruck fällt.
Informationen zum Verfahrensablauf und den Voraussetzungen für die Beantragung finden sie auf folgender Website.
Mentoring für junge Wissenschaftlerinnen
Um die Entwicklung talentierter, am Beginn ihrer Karriere stehender Wissenschaftlerinnen zu fördern, hat das Rektorat der Universität Innsbruck ein Mentoringprogramm für junge Wissenschaftlerinnen ins Leben gerufen.
Das Programm dient der Persönlichkeitsentwicklung und bietet ein Jahr lang die Möglichkeit, sich aktiv mit dem Thema Karriereentwicklung in der Wissenschaft auseinanderzusetzen. Es werden unter anderem Karrierewege aufgezeigt und diskutiert, zusätzlicher Fortbildungsbedarf eruiert, Erfahrungen ausgetauscht oder auch Publikations- und Drittmittelstrategien entwickelt.
Förderungen, Preise und Stipendien
An der Universität Innsbruck werden regelmäßig interne Forschungsförderprogramme, Preise und Stipendien insbesondere für den wissenschaftlichen Nachwuchs ausgeschrieben. Überblick Ausschreibungen

