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Filmabend: „Der Mann aus dem Eis“
Kürzlich fand organisiert vom Archäologischen Universitätsmuseum Innsbruck im Rahmen des Buddy-/Mentoring-Programms des Studiums der Archäologien ein archäologischer Filmabend mit dem Film „Der Mann aus dem Eis“ statt.

Exzellente Lehre ausgezeichnet
Anfang des Jahres wurden an der Universität Innsbruck herausragende Lehreleistungen mit dem Lehreplus! Lehrepreis gewürdigt. Mit dem Preis wurden Maria Stopfner von der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät und Teresa Millesi von der Philosophisch-Historischen Fakultät ausgezeichnet. Insgesamt waren 42 Lehreprojekte eingereicht worden.

Buchtipp: Liebe in Zeiten von Liberalisierung und Digitalisierung
Der Band „Liebe in Zeiten von Liberalisierung und Digitalisierung“, herausgegeben von Anne Siegetleitner und Cedric Isbrandt, beschäftigt sich mit der Frage, wie technologische Innovationen und gesellschaftlicher Wandel unser Verständnis von Liebe prägen – von neuen Beziehungsformen bis hin zu künstlichen Liebespartner:innen.

Land Tirol fördert wissenschaftlichen Nachwuchs
21 junge Wissenschaftler:innen von 10 Fakultäten der Universität Innsbruck nahmen am 27. Jänner eine Förderzusage aus der Tiroler Nachwuchsforscher:innen-Förderung im Rahmen eines Festakts im Festsaal des Landhauses entgegen.

Social Theory: Disziplinen im Dialog
Zum Jahresauftakt diskutierte die Forschungswerkstatt des FZ Social Theory interdisziplinäre Beiträge aus Philosophie, Psychologie und Erziehungswissenschaft. Mit 25 engagierten Teilnehmer:innen entwickelte sich schnell eine lebhafte Debatte über methodische Zugänge, gesellschaftliche Dynamiken und theoretische Perspektiven.

Aufarbeiten und Erinnern: „Demut lernen“
Unter dem Titel „Demut lernen“ veröffentlichten das Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck und das Wissenschaftsbüro Innsbruck das Forschungsprojekt zur Kindheit in den kirchlichen Heimen in Tirol nach 1945. Es dokumentiert die damals vorherrschende strukturelle, physische, psychische und sexualisierte Gewalt.

Internationale Perspektiven auf Österreich durch Aurora Kurse
Der interdisziplinäre Aurora-Kurs "Reading Austria" bringt Studierende zusammen, um Österreichs Rolle in Europa und der Welt zu diskutieren. Durch die Auseinandersetzung mit Geschichte, Literatur und Kunst sowie Exkursionen zu lokalen Institutionen gewinnen die Teilnehmenden wertvolle Einblicke in kulturelle Transfers, Globalisierung und nationale Identität.

Praxisnah und vielseitig im Hörsaal
Neben klassischen Seminaren und Vorlesungen setzt die Universität Innsbruck auf praxisnahe und innovative Lehrveranstaltungen. Vier Beispiele zeigen, wie Studierende im Rahmen ihres Studiums nicht nur wissenschaftlich arbeiten, sondern auch gesellschaftliche Impulse setzen können.

Tagung: Forschungsgeschichte der Archäologie in Österreich
Kürzlich fand an der Universität Innsbruck die Tagung „Forschungsgeschichte der Archäologie in Österreich: eine Standortbestimmung“ statt. Organisiert vom Institut für Archäologien konnten fast 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Ágnes-Heller-Haus begrüßt werden.

Der 7. Oktober 2023
Über historische Hintergründe und Resonanzen einer Zäsur im israelisch-palästinensischen Konflikt diskutierten Mitte Jänner im Rahmen zweier Podiumsdiskussionen Wissenschaflter*innen und Expert*innen.

Buchtipp: Rohstoffe – Menschen – Wissen
Band 35 der Reihe „Innsbrucker Historische Studien“, herausgegeben von Elena Taddei und Georg Neuhauser, befasst sich mit der Ressourcengeschichte des historischen Tirols vom Spätmittelalter bis ins 20. Jahrhundert. Vieles fällt dabei unter „Ressourcen“ – von Rohstoffen wie Holz, „Humanressourcen“ wie Söldner bis hin zu Wissensressourcen.

19. Österreichischer Archäologietag in Innsbruck
Kürzlich fand an der Universität Innsbruck der „19. Österreichische Archäologietag“ statt. Organisiert vom Institut für Archäologien konnten fast 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Ágnes-Heller-Haus begrüßt werden.

Adler-Orden für Ina Friedmann und Kathrin Treutinger
Am 8. Mai überreichte Landeshauptmann Anton Mattle den Tiroler Adler-Orden an 17 Persönlichkeiten, die sich um das Land Tirol verdient gemacht haben. Unter den Ausgezeichneten sind die Zeithistorikerin Ina Friedmann und die Skinnovation-Gründerin Kathrin Treutinger, die beide den Tiroler Adler-Orden in Silber erhielten.

NewsEye erhält Top-Kulturerbe-Auszeichnung
Die Europäische Kommission und Europa Nostra haben Ende Mai die Gewinner der European Heritage Awards / Europa Nostra Awards 2024 bekannt gegeben, die vom Programm Kreatives Europa der Europäischen Union kofinanziert werden. In diesem Jahr erhält als einziger Beitrag im Bereich Forschung das Projekt NewsEye Europas prestigeträchtigste Auszeichnung für Kulturerbe.

Marianne-Barcal-Preis 2023 vergeben
Seit acht Jahren wird der Marianne-Barcal-Preis jedes Jahr an Studierende der Universität Innsbruck verliehen, die sich durch hervorragende Abschlussarbeiten in den Fächern Zeitgeschichte, Politikwissenschaften, Geschichte sowie benachbarte Disziplinen ausgezeichnet haben. 2024 geht der Preis an drei Wissenschafter zu je 2.000 Euro Preisgeld.

Festschrift für Prof. Harald Stadler feierlich überreicht
Anfang Juni konnte im Zuge einer Feier Univ.-Prof. Harald Stadler vom Institut für Archäologien in den Ruhestand verabschiedet und ihm zu Ehren die Festschrift „Opfer der eigenen Begeisterung“ überreicht werden.

1.500 Jahre alter Reliquienschrein entdeckt
Seit Sommer 2016 führen Innsbrucker Archäolog:innen in der Kärntner Gemeinde Irschen Grabungen in einer spätrömischen Höhensiedlung durch. Vor zwei Jahren haben sie eine sensationelle Entdeckung gemacht: Ein christlicher Reliquienschrein war noch in einer bisher ebenfalls unbekannten Kirche verborgen. Darin enthalten: Eine reich verzierte antike Reliquiendose aus Elfenbein.

FWF fördert 14 Projekte
Bei der FWF-Kuratoriumssitzung Ende Juni wurden zahlreiche Projekte von Wissenschaftler:innen der Universität Innsbruck bewilligt, darunter fünf Einzelprojekte, vier Schrödinger-Stipendien und drei Publikationsförderungen.

Auszeichnung studentischer Arbeiten in Philosophie und Ethik
Am 20. Juni zeichneten die Studienvertretung Philosophie/LA Ethik und das Institut für Philosophie als eine der zahlreichen Buddy-/Mentoring-Aktivitäten vier Studierende für ihre Seminar- oder Abschlussarbeiten mit dem Best Thesis/Paper Award 2024 aus.

Gaben an die Götter
In Schloss Bruck in Lienz wurde Ende Mai die Ausstellung „Götter Gaben. Das keltisch-römische Heiligtum in Lienz“ eröffnet. In mehreren Räumen wird das erst vor wenigen Jahren archäologisch untersuchte Heiligtum am Westrand des Lienzer Beckens präsentiert, das von Gerald Grabherr vom Institut für Archäologien und seinem Team erforscht wird.

historia.scribere 16: Veröffentlichung und Preisverleihung
Bei der Preisverleihung am 18. Juni 2024 erschien die mittlerweile 16. Ausgabe von historia.scribere. Insgesamt elf Studierende wurden durch die Publikation ihrer hervorragenden Arbeiten in der Online-Zeitschrift der drei historischen Institute ausgezeichnet.

Live-Blog: Interdisziplinäre Gebirgsforschung
Ein Gruppe Studierender ist derzeit im Ötztal unterwegs um Sphären, Prozesse und Wechselwirkungen des Natur- und Kulturraums kennenzulernen. Geleitet wird die Exkursion vom Historiker Kurt Scharr und dem Koordinator des Forschungsschwerpunkts Alpiner Raum, Wolfgang Gurgiser. Sie berichten hier täglich über die Veranstaltung.

Im Dialog mit der Antike: Skulpturen zum Sprechen bringen
Im vergangenen Sommersemester wurden durch Studierende in der Lehrveranstaltung „Bilder-Medien-Kommunikation: Antike Skulpturen verstehen lernen“ der Aussagegehalt antiker Statuen fachgerecht ausgearbeitet und die Ergebnisse dann bei Führungen einem interessierten außeruniversitären Publikum im Archäologischen Universitätsmuseum präsentiert.

Buchtipp: Wissensdiversität und formatierte Bildungsräume
Der Band schließt eine Lücke in der Diversitätsforschung, indem er unterschiedliche Aspekte des Spannungsfeldes von Wissensdiversität und formatierten Bildungsräumen beleuchtet und vertieft. Herausgegeben von Andreas Beinsteiner, Ann-Kathrin Dittrich und Theo Hug.

Vorarlberger Wissenschaftspreise verliehen
Die Zeithistorikerin Ingrid Böhler wurde beim Wissenschaftspreis des Landes Vorarlberg mit einem Würdigungspreis ausgezeichnet. Die Mikrobiologin Nadine Präg erhielt einen Spezialpreis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die feierliche Überreichung der Wissenschaftspreise 2024 fand am 9. September 2024 statt.

Hypo-Tirol-Dissertationspreise verliehen
In diesem Jahr würdigte die Hypo Tirol Bank ganze zehn herausragende Arbeiten aus acht Fakultäten mit dem Dissertationspreis. Von experimenteller Architektur über Quantencomputing, die Forschung zu Permafrost und Anpassungsstrategien von im Süßwasser lebenden Mikroalgen bis zur klassizistischen Geschichtsschreibung der Antike deckten die Dissertationen eine vielfältige Bandbreite von Fachgebieten und Themen ab.

Mehrbändige Festschrift zum 60. Geburtstag
Der Althistoriker und Altorientalist Robert Rollinger feierte vor kurzem seinen 60. Geburtstag. Aus diesem Anlass lud das Institut für Alte Geschichte und Altorientalistik am Montagabend zu einer Festveranstaltung in die Aula. Dort wurde dem Jubilar eine umfangreiche Festschrift als Geschenk überreicht.

Ausstellung „In God We Trust. Göttliches Geld“ eröffnet
Kürzlich wurde die Sonderausstellung „In God We Trust. Göttliches Geld“ in der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) in Innsbruck eröffnet, die auch durch Leihgaben aus den Beständen des Archäologischen Universitätsmuseums Innsbruck bereichert wird.

Projekte erhalten Aurora Seed Funding
Im Februar 2024 startete der erste Aurora Call für Incentive and Collaborative Research Projects, bei dem vier Projekte unter Beteiligung der Universität Innsbruck in die Endauswahl gelangten und nun ein Seed Funding zur Anbahnung von Forschungskooperationen erhalten.

FWF fördert 12 Projekte
Bei der FWF-Kuratoriumssitzung Ende September wurden zahlreiche Projekte von Wissenschaftler:innen der Universität Innsbruck bewilligt, darunter fünf Einzelprojekte, zwei Early-Stage-Projekte und zwei Publikationsförderungen. Außerdem fördert der FWF ein Wissenschaftskommunikations- und ein Citizen-Science-Projekt.