Birgit Bätz, B.A., MA

Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Institut für Psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung
Ágnes-Heller-Haus, Innrain 52, A-6020 Innsbruck
Büro 08L040, 8. Stock
Lehr- und Forschungsbereich: Konflikt - Trauma - Gewalt
Seit 10/2023
Doktoratsstudium der Erziehungs- und Bildungswissenschaft und Universitätsassistentin am Institut für psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung der Universität Innsbruck, Forschungsbereich Konflikt - Trauma - Gewalt
Arbeitstitel: Gesund(end)es Selbst? Mental-Health-Apps und das Verhältnis von Gesundheitsdiskursen und Selbstpraktiken
2010 - 2023
Verschiedene Tätigkeiten im Sozialwesen (v.a. psychosozialer Bereich)
2016 - 2021
Masterstudium Soziologie, Universität Innsbruck
Titel der Abschlussarbeit: Gegenwärtige Selbstkonstruktionen von Menschen mit Depression, Angsterkrankung und/oder Burnout – eine qualitative Studie zur Relevanz therapeutischer Diskurse für die Selbsterzählungen von Betroffenen
2018 - 2019
Wissenschaftliche Projektmitarbeiterin: „Studie zur Entwicklung der 24h Betreuung“ Institut für Soziologie, Universität Innsbruck (Studie im Auftrag des Regionalmanagement regio³-Pillerseetal-Leukental-Leogang)
2014 und 2017 - 2019
Studentische Mitarbeiterin (Tutorin) am Institut für Soziologie, Universität Innsbruck
2013 - 2016
Bachelorstudium Soziologie, Universität Innsbruck
Titel der Abschlussarbeit: Das neoliberale Menschenbild und dessen Auswirkung auf unser Verständnis von Normalität
2007 - 2010
Bachelorstudium der Sozialen Arbeit, Duale Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen (DE)
Titel der Abschlussarbeit: Soziale Ungleichheit als zunehmendes Risiko für psychische Erkrankungen
Vorträge
Bätz, Birgit (2024) Zwischen Selbstermächtigung und Verantwortungszuweisung: Adressierungen und Selbstpositionierungen im Kontext mentaler Gesundheit. Tagung Subjektivierung und Soziale Arbeit, Freiburg, 19.09.2024.
Bätz, Birgit (2019) 24h Betreuung und die Zukunft der Pflege im ländlichen Kontext. ESPAnet Austria, 3. Forschungskonferenz Sozialpolitik, Innsbruck, 25.04.2019.