Master­studium Bau­ingenieur­wissen­schaften

Du möchtest dich intensiv mit den Bereichen „Baustoffe, Baubetrieb und Projektmanagement“, „Konstruktiver Ingenieurbau“ oder „Modellierung und Simulation“ auseinandersetzen?

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Das Master­studium Bau­ingenieur­wissen­schaften ver­mittelt eine ver­tiefte Aus­bildung in den Berei­chen Massiv­bau, Holz­bau, Metall­bau, Verbund­bau und Material­technologie auf Ba­sis der Grund­lagen­fächer Mechanik, Festig­keits­lehre und numerische Mathe­matik. 

Zusätz­lich werden Kennt­nisse in bau­betrieb­lichen Fragen sowie über Ab­läufe in der Projekt­steuerung und -entwicklung vermittelt.

Studienkennzahl
C 066 505

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FAQ

Die Absolvent:innen sind in der Lage, ihr Wissen sowohl bei der Lösung von Problemen als auch im Diskurs mit Kolleg:innen wissenschaftlich korrekt anzuwenden. Die Absolvent:innen verfügen über die notwendige Kompetenz um anspruchsvolle Aufgaben in Bauprojekten zu erfüllen.

Das Fachgebiet der Bauingenieurwissenschaften reicht von der Machbarkeitsstudie, der Planung, dem konstruktiven Entwurf und der Berechnung über die Ausführung und den Betrieb bis zur Erhaltung und Erneuerung von Bauwerken.

Absolvent:innen des Masterstudiums Bauingenieurwissenschaften verfügen sowohl über das erforderliche Wissen als auch über die erforderlichen Fertigkeiten und Kompetenzen, um methodisch einwandfreie Lösungen für fachspezifische Fragen aus den Bereichen Massivbau, Holzbau, Metallbau, Verbundbau und Materialtechnologie auf Basis vertiefter Kenntnisse in den Grundlagenfächern Mechanik, Festigkeitslehre und numerischer Mathematik zu erarbeiten und umzusetzen.

Darüber hinaus verfügen sie über vertiefte Kenntnisse in baubetrieblichen und bauwirtschaftlichen Fragen sowie über Kompetenzen in der Projektentwicklung und Projektsteuerung.

Die Absolvent:innen des Masterstudiums Bauingenieurwissenschaften sind in der Lage, bei der Planung, dem Bau und Betrieb in Unternehmen verschiedener Größen und (facheinschlägiger) Branchen planend, projektierend, analysierend, beratend und ausführend tätig zu werden. Dies betrifft ebenso freiberufliche Tätigkeiten, in Bauunternehmen und öffentlichen Verwaltungen, Verbänden, Kammern, Interessenvertretungen und Medien sowie Tätigkeiten in Lehr- und Forschungsinstitutionen.

Absolvent:innentracking: Zeigt, in welche Berufsfelder Studierende nach dem Studienabschluss einsteigen 

Fakultät für Technische Wissenschaften Prüfungsreferat Informationen für Studierende mit Behinderung

 

 

Curriculum

Das Curriculum ist die Grundlage eines Studiums. Mit einem Blick auf das Curriculum zum Master Bauingenieurwissenschaften erhältst du einen detaillierten Überblick zu Aufbau, Inhalt, Prüfungsordnung und Qualifikationsprofil dieses Masters.

Durch das Curriculum können mehrere wichtige Fragen bereits vor Studienbeginn geklärt werden. Zum Beispiel welche Kriterien für die Anmeldung zum Master Bauingenieurwissenschaften erfüllt werden müssen, wie lange das Studium dauert, welche Module zu absolvieren sind und vieles mehr.

Für das Masterstudium Bauingenieurwissenschaften gilt aktuell das Curriculum 2014W.

Informationen zum Curriculum (2014W)

Die Gesamtfassung des Curriculums spiegelt das aktuell gültige Curriculum wider, ist rechtlich unverbindlich und dient lediglich der Information. Die rechtlich verbindliche Form des Curriculums inkl. etwaiger Änderungen finden Sie in den entsprechenden Mitteilungsblättern.

Die Information, welche Curriculumsversion für Sie gilt, entnehmen Sie bitte Ihrem Studienblatt
abrufbar unter: https://lfuonline.uibk.ac.at/public/lfuonline_meinestudien.studienblatt
Spalte: Curriculum in der geltenden Fassung

Voraussetzung

Fachlich infrage kommendes Bachelorstudium an der Universität Innsbruck: 


Nachweis der Allgemeinen Universitätsreife:

Die allgemeine Universitätsreife für die Zulassung zu einem Masterstudium ist durch den Abschluss eines fachlich in Frage kommenden Bachelorstudiums, eines anderen fachlich in Frage kommenden Studiums mindestens desselben hochschulischen Bildungsniveaus an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung oder eines im Curriculum des Masterstudiums definierten Studiums nachzuweisen. Zum Ausgleich wesentlicher fachlicher Unterschiede können Ergänzungsprüfungen (maximal 30 ECTS-AP) vorgeschrieben werden, die bis zum Ende des zweiten Semesters des Masterstudiums abzulegen sind. Das Rektorat kann festlegen, welche dieser Ergänzungsprüfungen Voraussetzung für die Ablegung von im Curriculum des Masterstudiums vorgesehenen Prüfungen sind.

Im Zuge des Nachweises der Allgemeinen Universitätsreife wird jedenfalls die Absolvierung folgender Kernbereiche im Rahmen des abgeschlossenen Bachelorstudiums geprüft:

  • 25 ECTS-AP aus dem Kernbereich Mathematik, Geometrie und Informatik
  • 15 ECTS-AP aus dem Kernbereich Mechanik
  • 22 ECTS-AP aus dem Kernbereich Festigkeitslehre und Baustatik
  • 22 ECTS-AP aus dem Kernbereich Beton-, Mauerwerks-, Stahl- und Holzbau
  • 15 ECTS-AP aus dem Kernbereich Geotechnik und Wasserbau
  • 20 ECTS-AP aus dem Kernbereich Hochbau, Bauphysik und Werkstoffe des Bauwesens
  • 10 ECTS-AP aus dem Kernbereich Umwelttechnik und Verkehr
  • 12 ECTS-AP aus dem Kernbereich Baubetrieb und Bauwirtschaft
  •   5 ECTS-AP aus dem Kernbereich Vermessungskunde

Empfohlener Studienverlauf

Der unten angeführte, exemplarische Studienverlauf gilt als Empfehlung für Vollzeitstudierende. Die Aufstellung ist als Vorschlag eines möglichen Studienablaufs zu verstehen und ist nicht verpflichtend. Etwaige Prüfungswiederholungen bzw. deren studienzeitverzögernde Wirkung sind nicht berücksichtigt.

Die Regelstudienzeit beträgt 4 Semester bzw. 120 ECTS-AP, wobei gemäß Universitätsgesetz die Arbeitsbelastung eines Studienjahres 1.500 (Echt-)Stunden zu betragen hat und dieser Arbeitsbelastung 60 Anrechnungspunkte zugeteilt werden (ein ECTS-Anrechnungspunkt entspricht einer Arbeitsbelastung der Studierenden von 25 Stunden).

ECTS-Anrechnungspunkte (Arbeitsbelastung)
Semester
5
10
15
20
25
30
35
.

20,0 ECTS-AP: WM Vertiefungsstufe 1 > weiter im 2. Semester
10,0 ECTS-AP: WM Vertiefungsstufe 2 > weiter im 2. Semester

10,0 ECTS-AP: WM Vertiefungsstufe 1
  7,5 ECTS-AP: WM Vertiefungsstufe 2 > weiter im 3. Semester
  7,5 ECTS-AP: WM Vertiefungsstufe 3 > weiter im 3. Semester
    5,0 ECTS-AP: PM Interdisziplinäre Kompetenzen > weiter im 3. Semester

12,5 ECTS-AP: WM Vertiefungsstufe 2
15,0 ECTS-AP: WM Vertiefungsstufe 3
  2,5 ECTS-AP: PM Interdisziplinäre Kompetenzen

7,5 ECTS-AP: PM Vorbereitung der Masterarbeit
20,0 ECTS-AP: Masterarbeit
2,5 ECTS-AP: PM Verteidigung der Masterarbeit

Studienverlauf_MA Bauingenieurwissenschaften_Stand 01.10.2019

Studienverlauf
SemesterECTS-APTitel

Erweiterung des Studiums

Im Rahmen dieses Studiums kann das Erweiterungsstudium Entrepreneurship im Umfang von 45 ECTS-AP, das Erweiterungsstudium Informatik oder das Erweiterungsstudium Scientific Computing im Umfang von 60 ECTS-AP absolviert werden. Die Zulassung zur Erweiterung setzt die Zulassung zu einem oder den bereits erfolgten Abschluss eines ausgewählten Studiums voraus. Weitere Informationen sind abrufbar unter:

Informationen zur Prüfungsordnung inkl. Bewertung und Benotung

Prüfungsordnung

Die Prüfungsordnung ist integraler Bestandteil des Curriculums, detaillierte Informationen finden Sie unter dem Paragrafen Prüfungsordnung.

Bei der Notenverteilungsskala handelt es sich um die statistische Darstellung der Verteilung aller positiv absolvierten Prüfungen, die innerhalb eines Studiums bzw. eines Studienfaches (unter Heranziehung aller gemeldeten Studierenden eines Studiums bzw. eines Studienfaches) erfasst wurden. Die Notenverteilungsskala wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

ABCDE
Österreichische Notenskala Definition %-Satz
1SEHR GUT: Hervorragende Leistung44,4= 100%
2 GUT: Generell gut, einige Fehler34,8
3BEFRIEDIGEND: Ausgewogen, Zahl entscheidender Fehler15,4
4GENÜGEND: Leistung entspricht den Minimalkriterien5,4
5NICHT GENÜGEND: Erhebliche Verbesserungen erforderlich, Erfordernis weiterer Arbeit

Dezember 2021


Gesamtbeurteilung der Qualifikation

Nicht zutreffend
Erklärung: Eine Gesamtbeurteilung (mit Auszeichnung bestanden, bestanden, nicht bestanden) wird nur über eine studienabschließende Prüfung, die aus mehr als einem Fach besteht, vergeben (im Curriculum dieses Studiums ist diese nicht vorgesehen).

Zum Archiv für ältere Curricula Vorlesungsverzeichnis

Aus der Praxis

Getz­ner stif­tet neue Pro­fes­sur für Eisen­bahn­bau

Der Vorarlberger Werkstoffspezialist Getzner stiftet eine Professur für Eisenbahnbau und -betrieb an der Universität Innsbruck. Der Forschungsbereich wird sich auf die Themen Oberbau und Fahrweg konzentrieren und ein neues Kompetenzzentrum dafür etablieren. Forschungsarbeiten mit Bezug zur Nachhaltigkeit sollen zeigen, dass die Bahn wirklich in der Lage ist, die „grüne“ Alternative für die Mobilität der Zukunft zu sein.

Preis für Digi­ta­li­sie­rungs­for­schung ver­lie­hen

Zum zweiten Mal hat das Digital Science Center (DiSC) in diesem Jahr den Preis für Digitalisierungsforschung ausgeschrieben. Heuer wurde der Preis von Unternehmenspartner BE-terna gestiftet, insgesamt drei Preisträgerinnen wurden vor Kurzem gekürt.

Gefahr gebannt

Menschen, Infrastruktur und Siedlungsraum vor Naturgefahren zu schützen, ist eine der Aufgaben von Robert Hofmann, Professor am Institut für Infrastruktur am Arbeitsbereich Geotechnik und Tunnelbau.

Holz da, wo es Sinn macht

Philipp Dietsch ist seit 1. März Professor für Holzbau und Leiter des gleichnamigen Arbeitsbereichs am Institut für Konstruktion und Materialwissenschaften. Holz ist seine Leidenschaft. Davon profitieren nicht nur seine Forschungsprojekte, sondern auch seine Studierenden.

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